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organicsdesign

Daniel Grohotolski / Motion Design und 3D-Produktvisualisierung seit 2006

Ich gestalte, was sichbewegt. Undautomatisiere, was sichwiederholt.

Für Agenturen, Produktionen und Hersteller erstelle ich Produktfilme, Erklärfilme, Keyvisuals und Produktbilder in 3D, für Broschüre, Katalog und Web. Und ich baue die Werkzeuge, die wiederkehrende Layouts, Formate und Beiträge automatisch erzeugen.

daniel@organics-design.de

Reel, 2:27
Jahre Motion Design und 3D-Produktvisualisierung
20
Projekte im Portfolio
41
Auftraggeber
37
Systeme, selbst gebaut
4

Was du bei mirbestellen kannst

  1. Motion Design und 3D-Produktvisualisierung

    Produktfilm, Erklärfilm, Keyvisual, Product Shots für Katalog und Web, VFX, XR. Wie seit 2006.

  2. Wiederkehrende Produktion automatisieren

    Wochenangebote, Formatadaptionen, Varianten aus Daten und Vorlage.

  3. Werkzeuge nach Maß

    Kleine Apps und interne Helfer für ein konkretes Problem, auf Wunsch so, dass keine Kundendaten das Haus verlassen.

Drei, die laufen

Gebaut und in Betrieb. Die Bilder daneben zeigen, wie das System funktioniert.

Fall 01 / 03

Wochenangebote für den Handel: Aus der Preisliste wird das fertige Layout

Ausgangslage

Digital-Signage-Layouts für den Lebensmittelhandel entstehen jede Woche neu, aus Wochendaten und einer Vorlage.

Was ich gebaut habe

Ein System, das diese Layouts selbst baut: aus einfachen Textdaten, Listen und PDF, und einem festen Vorlagensatz. Eine Drift-Analyse rechnet gegen 386 ausgelieferte Vorlagen nach, statt gegen Annahmen.

Ergebnis

Ganze Wochen werden aus Liste und Vorlage bestückt, seit einigen Monaten in Betrieb. Von Hand kostet das je nach Routine vier Stunden bis anderthalb Tage pro Woche, mit dem System maximal eine Stunde.

Was ich daraus gelernt habe

In jedem automatischen Ablauf sitzt bei mir ein Mensch: eine Sichtprüfung gehört zum Ablauf, damit Fehler gefunden werden, bevor etwas ausgeliefert wird.

Anonymisiert. Kunde und Auftraggeber bleiben ungenannt. Das Bild mit Beispielliste und Ausgabe ist eine vereinfachte Darstellung, das echte Ergebnis ist deutlich komplexer als Bild und Preis.

  • Nachbau der Wochenproduktion: Wochendaten-Tabelle, PDF-Vorlage und Hochkant-Bildschirm, im Bild als Nachbau beschriftet. Vereinfachte Darstellung: das echte Ergebnis ist deutlich komplexer als Bild und Preis.

Fall 02 / 03

Ein Content-System mit eingebauten Prüfstellen

Ausgangslage

Recherche, Faktenprüfung, Gestaltung, Video und Veröffentlichung auf mehreren Kanälen, jeder im richtigen Format.

Was ich gebaut habe

Ein System, das diese Schritte verkettet: Recherche, Prüfung der Quellen, Bild und Video mit Musik, automatisch geschnitten und vertextet, dann die Ausspielung je Kanal im richtigen Format. Zwischen Recherche und Veröffentlichung liegen zwei Stellen, an denen ich selbst entscheide.

Ergebnis

480 veröffentlichte Beiträge, Bild und Video, rund 30 Euro Betriebskosten im Monat.

Was ich daraus gelernt habe

Was das System trägt, sind die Stellen zwischen den Funktionen. Ein Beitrag, dessen Quellen nicht halten, kommt gar nicht erst bis zur Freigabe.

  • Titeltafel eines Instagram-Karussells der Reihe AI NEWS: dunkelblaues Labor, eine Wissenschaftlerin im Kittel greift erschrocken nach sieben leuchtenden Phiolen auf einer Bank, daneben die blaue Sprechblasenfigur. Schlagzeile: 7 LABS RAN THE SAME SCAM.
  • Video, 14 Sekunden, Reel im Hochformat: eine dunkle Figur vor einer Anzeigewand mit zwei Textspalten und den Schaltflächen DRAFT v1 und CANVAS EDIT, daneben eine blaue Sprechblasenfigur. Titel: CHATGPT CANVAS: SIDE-BY-SIDE EDITOR FOR WRITING AND CODE
  • Titeltafel eines Instagram-Karussells der Reihe AI NEWS: ein riesiges Blatt mit einer rot eingekreisten 37, davor fallen Goldmünzen, im Vordergrund eine Frau mit entsetztem Gesicht, links die blaue Sprechblasenfigur. Schlagzeile: OPENAI'S AGI CLAIM: 37 POINTS OFF
  • Video, 14 Sekunden, Reel der Reihe TOOL PERSONIFIED: eine Figur mit dem ChatGPT-Symbol als Kopf steht vor einer Anzeigewand, daneben die blaue Sprechblasenfigur mit erschrockenem Gesicht. Titel: CHATGPT CMD-SHIFT-S: TOGGLE THE SIDEBAR FOR FULL-WIDTH READING
  • Titeltafel eines Instagram-Karussells der Reihe AI NEWS: drei Forschende an einem leuchtenden Tisch, darüber eine violette Energiekugel, links oben die blaue Sprechblasenfigur. Schlagzeile: 3 RESEARCHERS. 1 RIVAL. UNDER 72 HOURS.
  • Video, 9 Sekunden, Reel der Reihe TOOL PERSONIFIED: eine Figur mit strahlenförmigem, an ein Sonnenlogo erinnerndem Kopf und einem Hoodie mit dem Buchstaben C steht vor einer Anzeigewand mit den Begriffen OBSERVE, ORIENT, DECIDE und ACT, daneben die blaue Sprechblasenfigur. Titel: CLAUDE OODA: OBSERVE-ORIENT-DECIDE-ACT APPLIED TO YOUR PROBLEM

Fall 03 / 03

Fahrzeugschein fotografieren statt abtippen

Die Texterkennung läuft auf deinem Rechner. Kein Dokument wird hochgeladen.

Ausgangslage

Ein Fahrzeugschein hat viele Felder, und jedes wird von Hand abgetippt. Die Vorlagen sind keine Scans, sondern Fotos: unscharf, schief, mit Abschattungen.

Was ich gebaut habe

Eine macOS-App, signiert, von Apple notarisiert, mit öffentlichen Releases. Sie liest den Fahrzeugschein per Kamera aus, erinnert an die fällige Prüfung, und legt die schweren Fälle einem Menschen vereinfacht vor: mit Masken und einem Formular korrigiert er von Hand, alles landet in derselben Datenbank.

Ergebnis

Unser System hat 8 von 10 Scheinen vollständig korrekt gelesen, eine normale OCR hat nur 3 geschafft.

Was ich daraus gelernt habe

Welches Modell das kann, war eine Messung, keine Meinung: siebzehn Kombinationen gegen dieselben zehn Scheine.

  • Die App vergleicht zwei Erkennungsdurchläufe Feld für Feld, Abweichungen gelb markiert, personenbezogene Felder abgedeckt
  • Ein aufgefalteter gelber Fahrzeugschein auf einer Werkstattrechnung, personenbezogene Felder wie Kennzeichen, Name, Anschrift und Fahrgestellnummer abgedeckt, sichtbar bleiben Marke, Typ und technische Daten des Fahrzeugs
  • Die Fahrzeugliste der App mit Seitenleiste, Suchfeld und Kalender-Export, darunter Fahrzeugkarten mit Modellname und Prüfstatus, Kennzeichen und Halternamen abgedeckt
  • Die Konfliktliste der App mit der Zahl offener Konflikte und Reitern für Duplikate und OCR-Abweichungen, darunter eine paginierte Liste mit Dokument-Miniaturen, Dateinamen und den betroffenen Feldern als Schlagworte, personenbezogene Felder abgedeckt
Daniel Grohotolski, Porträt

Wer das gestaltet

Was zwanzig Jahre gebraucht hat, ist das Auge dafür, ob das Ergebnis stimmt.

Ich bin Daniel, seit 2006 selbstständig für Motion Design und 3D-Produktvisualisierung, meistens im Auftrag von Agenturen und Produktionsfirmen, oft für Fahrzeugbau, Industrie und Fernsehen. Seit 2017 bin ich außerdem bei der Magnet FX GmbH & Co. KG angestellt; was dort entstanden ist, ist im Portfolio gekennzeichnet.

Neben den Aufträgen entwickle ich meine Pipeline weiter. Wo sich Handgriffe ständig wiederholen, baue ich mir Werkzeuge, die sie übernehmen. Das gelingt heute schneller als je zuvor.

Meistens sind es Produkte, keine Figuren: Fahrzeuge, Geräte, Verpackungen, in Bewegung erklärt oder als Bild für Katalog und Web.

Ich nutze KI-Werkzeuge dort, wo sie Arbeit abnehmen. Was gut aussieht, entscheide ich selbst.

So läuftein Auftrag

  1. Du schreibst, ich antworte.

    Innerhalb von zwei Werktagen. Bevor ich anfange, steht schriftlich fest, was das System können soll und woran wir merken, dass es fertig ist.

  2. Ein kleiner Probelauf.

    An echtem Material, mit festem Umfang.

  3. Ausbau, wenn der Probelauf trägt.

    Ausgeliefert wird es fertig: mit einem Weg für Updates und einer Dokumentation, die trägt, wenn ich nicht danebenstehe.

Aus Neugiergebaut

Ein 3D-Prototyp im Browser, in drei Tagen

Keepers of Light entsteht in Teamarbeit mit Christian Dückminor.

Figuren, Animationen und Umgebung entstehen in einer Kette aus Bildgenerierung, Modellerzeugung und Blender. Alle Figuren, Bewegungen und Objekte sind generiert, nichts ist gekauft.

Die Kette war in Tagen gebaut, weil ich dafür eine eigene Pipeline aufgebaut habe: von der Asset-Generierung über das Rigging bis zur Animation, größtenteils lokal. Vom Mood- oder Konzeptbild bis zum fertigen, geriggten und animierten Asset in der WebGL-Umgebung vergehen rund 15 Minuten. Der Clou ist, mein Handwerk mit KI-Pipelines zu verbinden, um genau dieses Spiel zu erzeugen. Zwanzig Jahre gebraucht hat das Urteil darüber, wann eine Figur richtig läuft, und die Fähigkeit, ein Rigging zu reparieren, wenn sie hakt.

Der Startbildschirm der Demo: Figuren, Umgebung und Licht stammen aus der Kette
Startbildschirm der Demo
Alle Kreaturen und Assets der Kette
Wespenwesen mit Rig und Wireframe
Character-Sheet: dasselbe geflügelte Insektenwesen mit Totenkopf-Gesicht in dunkler, goldverzierter Rüstung, in vier Ansichten - von vorn, von hinten und zweimal von der Seite - auf Grau
Character-Sheet
Konzept-Mood: im hellen Wald zwei Füchse mit einem leuchtenden Buch, um sie Bär, Otter, zwei Raubkatzen, Eule und Schwalbe; im violetten Himmel darüber eine Gestalt mit Kapuze, eine Kobra und weitere dunkle Gegenspieler
Konzept-Mood
Konzept-Mood: eine Füchsin mit leuchtendem Stab, von hinten gesehen; links sonniger Wald mit Wasserfall, rechts eine riesige Gestalt mit Kapuze und violett leuchtenden Augen über violett erleuchteten Türmen
Konzept-Mood
Generiertes Moodbild im Stil eines Spielbilds: ein Fuchs springt über eine steinerne Brücke, links eine weiße Eule, oben links ein Kristallzähler 64/200, oben rechts ein Sonnensymbol mit einer 2, unten vier volle und ein leeres Herz; im Hintergrund eine goldene Stadt mit Wasserfällen und schwebenden Inseln
Moodbild, generiert

Weiterentwickelt: das Spiel in Unreal

Inzwischen gibt es das Spiel als Prototyp in Unreal. Die Pipeline habe ich weiterentwickelt, vor allem beim Feindetail und bei den Charakteren.

Die Animation ist noch nicht so weit, daran arbeite ich noch. Was hier steht, ist ein Zwischenstand, kein fertiges Spiel.

Unreal-Prototyp: Der Fuchs in blauer Jacke auf einem Sandweg vor einem Torbogen mit leuchtendem Kristall, darüber fliegt eine Eule
Der Fuchs im Level
Unreal-Prototyp: Eine Fledermaus mit Kristallstab und Kapuzenmantel vor einer Reihe von Sockeln mit Gegenspielern, darunter Kobra, Dachs, Hornisse, Frosch und Wespenwesen
Die Fledermaus vor den Gegenspielern
Unreal-Prototyp: Ein Rabe in violetter Kapuze und Robe mit Kristallanhänger und Mondsichel-Stab auf einem Pfad, rechts große Fliegenpilze
Der Rabe
Unreal-Prototyp: Das Wespenwesen mit Totenkopf-Gesicht und goldverzierter Rüstung schwebt über einer Wiese vor runden Bäumen
Das Wespenwesen
Unreal-Prototyp: Das Wespenwesen vor einer Wippe mit Waage und blauen und roten Würfeln, im Bild der Hinweis "Links doppelt so schwer wie rechts!", dahinter zwei Holztore
Rätsel mit Waage

Alle Arbeiten aus zwanzig Jahren Motion Design und 3D-Produktvisualisierung. Klick dich durch.

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Für wen ich gearbeitet habe

ASTRAL Kreativ GmbHkl, company GmbHIOLUTION GmbHSpektrum 44 GmbHMULAG FahrzeugwerkMintcreativesherpa Agentur für RealisationSICHTWECHSEL MEDIEN GMBHbaut. architekturschauplatz münchenHogan Lovells International LLPServiceplan GruppeSANMIGUEL Branding, UX & UITIO UGCHIP Communications GmbHtapeteamNeverest GmbH & Co. KGFWU AGRegiepapst Medienproduktion GmbH
Phase 4 Communications GmbHSpleen Advertising GmbHPACT MARKETING GmbHdube. visuelle kommunikationPackaging Circusdi.team die innovativen GmbHStefan SennNOLTE&LAUTH GmbHLatentInterbrand MünchenBetty MüMercedes-BenzIPAISparkasse MünchenKabel DeutschlandMahlwerckMUK TransthermosBMW

Seit 2017 angestellt bei der Magnet FX GmbH & Co. KG; die dort entstandenen Arbeiten sind gekennzeichnet.

Was erledigst du jede Woche von Hand, obwohl es immer gleich abläuft?

Schreib mir zwei Sätze dazu. Ich antworte innerhalb von zwei Werktagen und sage dir ehrlich, ob sich ein Werkzeug dafür lohnt.

daniel@organics-design.de

Oder du brauchst einfach einen Film, ein Keyvisual, einen Product Shot. Auch dann: schreib mir.

Daniel auf LinkedIn

Geht nur an mich. Nach 14 Tagen ist es weg.